Rollen und Simulationsspiele Club Teck e.V.

Der TeckCon und wie daraus der First ConTeck wurde

Eine sehr persönliche Betrachtung von Martin Häußler

Am besten fange ich mit mir selbst an und stelle mich vor.

Meine Name ist Martin Häußler und ich bin aktuell der Vorstand des RSCT e. V. Vereinsmitglied bin ich 1992, wann ich zum ersten Mal auf dem TeckCon war kann ich nicht mehr sagen, ob vor oder nach meinem Eintritt, aber der Con hatte noch eine einstellige Nummer. Da habe ich auch mein erstes Pen-and-Paper Rollenspiel gemacht, ein Hobby von dem ich seither nicht mehr losgekommen bin.

Der TeckCon hat mich mein halbes Leben begleitet, als Teilnehmer und auch als Gastgeber. Legendär, der Thekendienst am Samstagabend, der Nahtlos bis zum Frühstück durchgemacht hat. Das und anderes möchte ich nicht missen. Der TeckCon war eine tolle Sache, wer ihn erlebt hat hat jetzt ein breites Grinsen im Gesicht, wer ihn nicht erlebt hat, nun, der hat was verpasst :-)

Seit 1992 hat sich vieles Verändert, auch in der Spieleszene. Anfang der 90er wurde man noch für bekloppt gehalten wenn man als Erwachsener Brettspiele gespielt hat, dann kam Catan und die Big Bang Theory, und dazwischen drin noch das Internet mit seinem ganzen gedöns. Aber das ist eine andere Geschichte, die ein ander mal erzählt werden soll, es geht ja um unseren TeckCon.

Bei dem war irgendwann die Luft raus und mit dem TeckCon 45 fiel dann der Vorhang. Woran das lag? nun auch das ist eine andere Geschichte, die ein andermal erzählt werden soll.

Corona war auch für unseren Verein eine Zäsur und die Anfänge danach waren zögerlich. Ich habe mit dem Brettspieltreff verschrieben, der sich seit Corona prächtig entwickelt hat und immer mehr Zulauf bekam, bis wir wegen Platzproblemem die aktive Werbung einstellen mussten.

Immer wieder wurde auf dem Spieletreff auch nach Rollenspielen gefragt. Mir kam die Idee einen Rollenspieltag ins Leben zu rufen um interessierte zusammen zu bringen und um herauszufinden ob es Resonanz gibt. Das war zuerst alleine mein Baby und mein Plan bestand hauptsächlich aus der Idee einfach mal den Ball aufs Feld zu werfen und zu schauen was passiert. Ich war in zweierlei Hinsicht überrascht, zum einen wieviel Unterstützung und Hilfe ich bekommen habe, und zum anderen wie viele Gäste wir hatten.

Für den 2ten Rollenspieltag hat sich dann schon ein Orgateam mit einem halben Dutzend Leuten gebildet und die Stimmung an dem Tag war gut, und erinnerte oft an früher, wie auf dem TeckCon.

Am 3. Oktober 2026 wird uns für ein 3tes Event noch einmal die ganze Linde zur Verfügung gestellt. Nach dem 2ten Rollenspieltag haben wir uns zu einem Lessons Learnd getroffen, um die Eckpunkte für dieses Event festzulegen. Da wurde auch der Name Diskutiert, und wir haben uns schwer getan.

Es gab viele Argumente dafür den TeckCon wieder aus dem Grabe zu holen, unter dem Motto „It ist not dead that eternal lies“. Aber wir haben uns letztendlich für einen neue Namen entschieden um uns nicht durch den Namen die Form vorzugeben. Die Zeit dreht sich weiter und wir wollten etwas neues, das sich frei entwickeln kann.

Uns allen war wichtig, etwas zu schaffen, das Menschen zusammen bringt. Der Name ConTeck, der Wortspiele mit „Contact“ erlaubt und an den alten TeckCon erinnert bekam dann eine Mehrheit.

Das Orgateam ist in der Zwischenzeit auf ein gutes Dutzend Leute angewachsen, Gründungsmitglieder und Tweens, Männer und Frauen, Handwerker und Studierte, kurz ein bunt gemischter Haufen spielebegeisterter.

Auch wenn der Name sich geändert hat, eines bleibt, der Con soll allen Spaß machen. Und ich freue mich auf die Dinge die da noch kommen werden.

Martin

 

PS: Dieser Text wurde mit Ausnahme der Rechtschreibprüfung ohne Verwendung von KI geschrieben. Manches könnte auch besser formuliert werden. Dafür kann der geneigte Leser sich gerne am nächsten Spieletreff nach dem Abendessen zum Autor setzen, mit ihm reden und wird feststellen, anders als eine KI weiß er wirklich von was er schreibt.